Das fängt schon mal gut an: bester Segelwind und fast direkt nach der Ausfahrt aus dem Atoll Vanua Balavu geht uns endlich wieder einmal ein kleiner Thunfisch an die Angel. In den Atollen fischen w…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »https://www.boat24.com/706155 Boat24-e-706155 (2)Herunterladen Boat24 display-706155Herunterladen
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Als die bekannten Weltumsegler und Autoren Karla und Bobby Schenk die Thalassa zum Bau bei der Alliaura-Werft in Frankreich in Auftrag gegeben haben, hatten sie
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Privilege 465 THALASSA auf dem Weg von Morre Jable zur Isla Lobos, Fuerteventura https://www.youtube.com/watch?v=mawY4nIJTaQ Privilege 465 THALASSA auf
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Leider spielte das Wetter bei unseren Plänen mal wieder nicht ganz mit. Solveig hatte genau eine Woche Zeit und diese hätten wir natürlich gerne voll ausgenutzt. Dienstags waren wir nach Barbuda gesegelt und vergangenen Dienstag hätte es zurück gehen sollen. Doch leider war für Dienstag nur sehr schwacher Wind und noch dazu aus der falschen Richtung angekündigt. Und so mussten wir den Urlaub mit Solveig einen Tag verkürzen und bereits am Montag zurück segeln.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Weil es so schön war, ging es für uns erneut für einen Kurzurlaub nach Barbuda. Dieses Mal mit unserer Freundin Solveig.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Qilaqila, Fiji’s Bay of Islands, bietet nicht nur traumhafte Ankerplätze, sondern schwelgt auch unter Wasser in Schönheit, farbenfroh und fischreich. Neben diversen Hartkorallen sehen wir hier beim…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »Seglerisch schlägt das türkisfarbene Herz 🩵 der nördlichen Lau-Gruppe ganz sicher in Qilaqila. An diesem traumschönen Ankerplatz sind wir jetzt! Besser bekannt ist dieser Ort als „Bay of Islands“ i…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »Die Karibik haben wir uns in Deutschland immer so wie die Grenadinen ganz in ihrem Süden vorgestellt. Dank eines Charterurlaubs im nördlichen Teil des Antillenbogens wussten wir auch, dass die Landschaft ganz schön karg und felsig sein kann. Aber hier ist noch viel mehr Vielfalt zu finden. Das nächste Ziel auf unserem Weg den Antillenbogen
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Bora Bora, Tahiti, Moorea und Huahine. Das sind klangvolle Namen, die für mich alle für das Südseeparadies stehen. All diese Inseln liegen in den sogenannten Gesellschaftsinseln (engl.: Society Islands) innerhalb französisch Polynesiens. Zusammen mit den Marquesas und den Tuamotus sowie den von uns nicht besuchten Gambier- und Austral-Inseln bilden diese das Staatsgebiet französisch Polyneisens. Die
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »…und hilft unseren Freunden bei Garten- und Reparaturarbeiten.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Nach unserer ersten Etappe von Preveza nach Messolonghi liegt nun der große Bogen um den Peloponnes vor uns. Über Killini und Katakolon arbeiten wir u…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Die letzten Meilen unserer Weltumsegelung führen uns mit einer Flotille aus vier Booten zurück in die Marina Veruda. Es wird ein emotionales Ende unserer Reise.
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Unterwegs von Faial nach São Jorge sahen wir eine wirklich große Schule von Grindwalen … bestimmt mehr als 20 Tiere, die sehr entspannt um uns herumschwammen. Diesmal waren es wirklich Grindwale, das haben wir mit Monika von der PFADFINDER abgestimmt, denn die kennt sich aus. Auf der langen Überfahrt hatten wir auch Grindwale gesehen, dachten wir fälschlicherweise, denn es waren tatsächlich Buckelwale, wie sie uns erklärte, als sie den Blog las. Wir kamen nachmittags auf São Jorge an, der dritten von uns besuchten Azoreninsel, wo es in der Ankerbucht von Velas schon ziemlich voll war, aber wir fanden noch einen Platz und nach uns kamen noch weitere 4 Boote. Da der Hafen keinen Platz für uns hatte, machten wir das Dinghi klar und fuhren zum Anmelden. Der supernette Hafenmeister stellte uns einen Platz für den nächsten Tag in Aussicht und gab uns schonmal eine Karte für das Tor am Steg und die Sanitäranlagen. Nach einem Bier in der nahegelegenen Bar ging´s zurück und wir verbrachten, nach langer Zeit mal wieder eine Nacht vor Anker. Sobald es dunkel wurde lockte uns ein sehr seltsames Geräusch an Deck. Es klang wie: „Aua … Aua … Aua … Ahhh … Aua … Aua!“ Wie wir schon gehört hatten, waren dies Gelbschnabelsturmtaucher, die in den Felswänden um uns herum wohnten und die ganze Nacht über, wen auch immer, riefen. Das war schon sehr speziell! Am nächsten Morgen fuhr Thomas mit dem Dinghi in den Hafen und … unser Platz war schon frei … hatten wir gar nicht mitbekommen. Wir verstauten also ruck-zuck den Außenborder und das Dinghi, bauten Fender und Leinen an, gingen Anker auf und fuhren durch die knifflige, weil flache, Einfahrt, Jutta maulte: „… und wieder alles vorm Frühstück!“ Die Plätze in dem winzigen Hafen waren sehr begehrt, besonders für große Schiffe gab es nicht viele, es half also nix!
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Mai 2026
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »Wir genossen die ruhige Nacht ohne Geschaukel im Ankerfeld vor Horta und schliefen wie die Steine. Morgens nahmen wir, weil der Wind gerade schwach war, unser beschädigtes Vorsegel runter, denn es musste bei Gelegenheit zum Segelmacher zur Reparatur. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass sich nur eine Naht am Achterliek gelöst hatte, die über ein Einfassband den UV-Schutz und das Segeltuch verband … also kein Schaden am Segel, nur eine lose Naht … nicht so schlimm, aber mit unserer Nähmaschine nicht zu machen. Alle Nähte, die der Sonne ausgesetzt sind, wie diese, denn sie liegt außen, wenn das Segel aufgerollt ist, geben früher oder später auf. Das hatten wir beim Bimini und dem Lazybag auch schon erlebt. Jetzt wollten wir aber auch mal an Land und machten Dinghi und Außenborder klar. Wir fuhren zum Dinghidock in die Marina und da kam der Anruf vom Harbormaster, er hätte einen Platz für uns im Hafen … großartig! Also alles wieder retour … zurück zum Boot, Außenborder verstauen, Dinghi an Deck, Fender und Festmacher anbringen, Anker auf und an die Innenseite der Betonmole, was super war, denn im Gegensatz zur Außenseite der Mole, würde es hier viel weniger Schwell geben. Wir dockten also nach dem ganzen Hin und Her an, unsere zukünftigen Nachbarn, ein dänisches Boot, wartete schon, denn sie wollten mit uns ins „Päckchen“ also an unserem Boot festmachen. In der Marina war es so voll, dass die Plätze an den Molen meistens zu dritt belegt waren, also mit „Dreier-Päckchen.“ Das klappte alles gut, jetzt hatten wir Landstrom, Wasseranschluss und konnten mit einem Schritt an Land … welch ein Luxus!
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Karin’s column on the peace process in Colombia.Published in global magazine by Alliance Sud, Winter 2025 issue.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Karins Kolumne über den Friedensprozess in Kolumbien.Erschienen im Magazin "global" von Alliance Sud, Ausgabe Sommer 2026.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »April/Mai 2026
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »Jetzt sollte es also auf den langen Weg zurück nach Europa gehen, etwa 2400 Seemeilen (4445 Kilometer) und nach eingehenden Diskussionen mit anderen Seglern und der Konsultierung diverser Wetter Apps, legten wir den 5. Mai als Abreisedatum fest. Einigermaßen sicher ist die Wetterprognose für die nächsten 3-4 Tage … was danach kommt, ist halt, wie es ist und man muss Segel, Kurs und sich selbst an die Bedingungen anpassen. Wir hatten beide ein etwas mulmiges Gefühl und ordentlich Respekt vor dieser, unserer bisher längsten, Etappe und wir rechneten mit etwa drei Wochen … wenn wir doch nur schon dort wären! Morgens ging es Anker auf und die Kette war so bewachsen wie nie, denn wir waren über zwei Wochen an diesem Platz in St. Martin gewesen und in dem warmen Wasser bildeten sich ruck-zuck kleine und mittlere Biotope. Der erste Weg ging zur Tankstelle, um unsere Dieseltanks zu füllen vor der langen Strecke, denn unterwegs würde es keine Tankstelle geben. Die Kapazität der Tanks ist ein Riesenthema bei einer solchen Überfahrt, viele Boote nehmen zusätzliche Kanister mit, die sie an Deck stauen und man muss gut haushalten, um am Ende nicht mit leeren Tanks anzukommen und in den Hafen segeln zu müssen, oder sich schleppen zu lassen, das möchte niemand. Wir mit unseren zwei großen Tanks mit zusammen etwa 1200 l Diesel, waren, was das betrifft, eher komfortabel unterwegs. Wir fuhren also „um die Ecke“ zur Tanke im Kanal zur Lagune, wo immer Strömung herrscht, und wollten, wie üblich, mit der Spring an der Mittschiffsklampe anlegen. Der Tankwart hatte aber andere Pläne und wollte unbedingt die Vorleine zuerst haben. Wir ließen uns breitschlagen, was damit endete, dass unser Heck von der Strömung weggetrieben wurde, wir mit dem Bug am Steg andengelten und eine ganze Weile brauchten, bis wir endlich sicher am Steg lagen … so ein Ärger, das ging ja schon gut los! An der Tankstelle trafen wir einen deutschen „Anhalter“, der eine Mitfahrgelegenheit auf die Azoren suchte. Er fragte: „Wann wollt Ihr los?“ „Na, jetzt dann!“ Der Skipper des Bootes, mit dem er eigentlich segeln wollte, hatte seine Pläne geändert und nun hatte er ein Problem. Wir sind ja flexibel, aber so flexibel dann doch nicht. Wir hatten uns bewusst dafür entschieden, die Überfahrt zu zweit zu machen, auch wenn es vielleicht weniger Schlaf bedeutete. Einige andere Segler warteten in St. Martin auf Freunde oder Familie, die sie auf dem Weg nach Europa begleiten würden. Nun ging es also los und wir erinnerten uns an den Start der Überfahrt „andersherum“ vor 2,5 Jahren von Mindelo nach Barbados, die 15 Tage gedauert hatte. Wir hatten zwar eine Menge Erfahrung gesammelt in der Zeit, aber eine so lange Überfahrt ist immer eine Reise ins Ungewisse, eine Opfergabe an Neptun konnte auf jeden Fall nicht schaden … hoffentlich mochte er Pastis!
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Karins Reportage über Starbucks Kaffee-Beschaffung und wie die Schweiz dem Unternehmen hilft, Steuern zu sparen. Erschienen im Online Magazin Republik am 4. Juni 2026. https://www.republik.ch/2026/06/04/starbucks-schweizer-steuertrick Download PDF Teile diesen Post mit deinen Freunden! Facebook Twitter Linkedin Whatsapp Copy Hat es dir gefallen? Nimm dir einen Moment und unterstütze uns auf Patreon!
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Unsere ARACANGA liegt längsseits an der legendären Micalvi in Puerto Williams, der südlichsten Ortschaft der Welt. Es ist kalt, winterlich...
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Am 22. April reisen wir alle wieder zusammen nach Preveza, um unsere Wanderer aus dem Winterschlaf zu holen und in eine neue Saison zu starten. Diesma…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Rund um Feuerland geht es von der Magellanstraße in den Beagle-Kanal und weiter zur südlichsten Ortschaft der Welt: Puerto Williams
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Am 1. Februar fliegt Christoph schließlich wieder zu unserer Wanderer, um nach dem Rechten zu sehen und einige Projekte durchzuführen. Da Preveza im W…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Die Magellanstraße ist ein Kanal im windigen Süden Südamerikas, der auf einer Länge von 330 Seemeilen den Atlantik mit dem Pazifik verbindet
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Wir haben bisher sehr wenig über die Vortragstermine gesprochen, aber unsere Vortragsplanung läuft!
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »Winterwunderland
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Partnerschaft an Bord - die pdf zum kostenlose Micro-Seminar online - Trans Ocean gemeinsam mit Claudia und Jürgen Kirchberger
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »gratis Technisches Logbuch für die Segelyacht - Yachttechnik auf Blauwasserreise - Technik und ihre Wartung auf Fahrtenyacht
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Ausrüstung für die Langfahrt - Navigation - wie sorgst du für redundante Navigation - Notfallnavigation - Vorbereitung zum Fahrtensegeln
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Der deutsche Alltag hat uns wieder oder geht uns irgendwie nur die Zeit aus?!
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »2 Wochen haben wir in La Linea vor Anker verbracht und auf gutes Wetter zum Weitersegeln gewartet. In diesem Beitrag teilen wir unsere Eindrücke und Erfahrungen.
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »Das erste Mal seit Dezember 2022 kommen wir mit unserer YLVI wieder ans europäische Festland. Vor uns liegen saftig grüne Landschaften, wie wir sie schon ewig nicht mehr gesehen haben.
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »Gibraltar's Affenfelsen zu Fuß erkunden: Unsere komplette Route mit allen Highlights, Sehenswürdigkeiten und praktischen Tipps - auch für Segler*innen
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »So haben wir unser Energiemanagement auf Segelbooten für Langfahrt umgesetzt. Mit Solar, Wellengenerator und moderner Technik - ein autarkes Leben auf See!
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Etwas verspätet, aber nun kommt doch noch ein Statement zu Brest. In Brest gibt es zwei Marinas vom gleichen Betreiber. Die Marina du Château ist nahe der Stadt und wie der Name verrät, direkt an der Burg. Hier ist Jubel, Trubel, Heiterkeit und somit auch eine entsprechende Geräuschkulisse. Da wir schon wussten, dass wir länger […]
Im Blog von SY Bruty weiterlesen »Effiziente Werkzeugordnung an Bord: Dein Werkzeug optimal organisiert und immer griffbereit! Der perfekte Leitfaden für Segler.
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Wir müssen uns bei der Abfahrt immer nach der Strömung richten. Eher weniger nach Hoch- oder Niedrigwasser. Da die Häfen, die wir bis jetzt angelaufen sind immer tidenunabhängig sind. Das heißt es ist selbst bei Niedrigwasser immer mindestens 3 m Wasser im Hafen. 3 m ist für uns so ein Mindestwasserstand, den wir gerne hätten. […]
Im Blog von SY Bruty weiterlesen »Für ein paar Wochen tummeln wir uns mit unseren guten Freunden kreuz und quer in der Sea of Cortez herum und leben unser bestes Leben.
Im Blog von milagros weiterlesen »For the next couple of weeks, we embarked on all the good times one could possibly think of with our close-knit group of friends, living our best lives.
Im Blog von milagros weiterlesen »We meet up with cruiser friends from Puerto Peñasco and celebrate two birthdays.
Im Blog von milagros weiterlesen »Während ich diese Zeilen schreibe befinde ich mich auf hoher See in Richtung Madeira mit dem Ziel Porto Santo, der kleinen Nachbarinsel im Nordosten des Archipels. Nach nunmehr 3 Jahren auf den Kanaren ist ein Tapetenwechsel überfällig gewesen. Mit etwas Wehmut habe ich in San Sebastian auf La Gomera die Leinen gelöst und mich nach einem kurzen Stopp auf La Palma auf den Weg gemacht. So langsam wachsen auch die Seebeine wieder, die die letzten Monate etwas zu kurz gekommen sind. Das anfängliche Übelsein ist nun wieder der Freude am Segeln gewichen. Auch an den Wach-u. Schlafrythmus des Einhandseglers habe ich mich schnell wieder gewöhnt. Einzig die Bedenken bezüglich der Orca Attacken an der Portugiesischen Küste sind noch im Kopf und verursachen ein Unbehagen hinsichtlich der weiteren Etappe der Überfahrt zum Festland. Der aktuelle Plan lautet, auf Porto Santo auf ein sicheres Wetterfenster zur Weiterfahrt an die Algarve zu warten. Dort soll die Picaroon für den Sommer an Land gestellt werden. Im Herbst geht es dann weiter in Richtung Andalusien und vielleicht auch ins Mittelmeer.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Am 19. Juni um ca. 17:00 Uhr starteten wir unseren Törn nach Trinidad. Es sollte unsere letzte Überfahrt auf Amelija werden, bevor wie sie in die Hände des neuen Eigners übergeben. Der Wind kam wie immer in der Karibik aus dem Osten, nur diesmal fuhren wir den Großteil der Strecke durch den Äquatorialstrom mit einer Stärke von teils über 2Knoten, die uns nach Westen versetzte.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »Vegane und vegetarische Rezeptideen für dich Zuhause, für die Boots-Küche oder einfach für deinen Vanalltag.
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Leichter, veganer Berglinsensalat mit knackiger, frischer Roter Beete, Babyblattspinat und/oder Salat, Safran, Pinienkernen in einem Balsamicodressing. Perfekt für die warmen Sommertage.
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Inspiriert von den Farben des Meeres - designed auf unserem Segelboot - fair und nachhaltig in Portugal produziert. Entdecke unsere elenaundben-Fair-Fashion mit einem gewissen Extra und noch vieles MEER
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Südlich der Grenadinen liegt Grenada mit der dazugehörigen Insel Carriacou. Unserer Route nach Süden folgend gingen wir am 8.6. bei Carriacou vor Anker. Die Überfahrt von Union Island war mit 11 Seemeilen sehr kurz, aber angenehm.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »So wie es auf Antigua heißt es gäbe 365 Strände, also ein Strand für jeden Tag im Jahr, so gibt es auf Dominica 365 Flüsse.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »Wie bereits in 2021 ging es bei schönstem Segelwetter gegen Mittag von der Marina Rubicon auf Lanzarote los und schon nach ein paar Meilen bekamen wir Besuch von einzelnen Delfinen und einer Schule Pilotwalen. Für die ersten 3 Stunden lief der Motor unterstützend mit. Dann ging es mit Groß, Genua und Kuttersegel in die erste Nacht. Als der Wind zeitweise auf 5 bft. auffrischte habe ich sicherheitshalber ein erstes Reff ins Groß gebunden, die Genua eingerollt und die Fock nach Stb. ausgebaumt. Die Aries Windsteueranlage funktioniert nach der Reparatur in Tazacorte wieder tadellos. Leider hatte ich oftmals in Unwissenheit die Gelenke und das Pendelruder mit mineralischem WD40 Öl behandelt. Dadurch sind die Teflonbuchsen im Pendelrohr aufgequollen und alles ging nur noch sehr schwergängig. Bei leichtem Wind ist das Schiff in Folge dessen immer wieder aus dem Ruder gelaufen. Bis auf ein paar ziemlich dichte Begegnungen mit der Berufsschiffart verlief die Nacht bei leichtem Wind aus NE entspannt und ich konnte im 20 min. Intervall etwas Schlaf bekommen. Am späten Vormittag hatten wir die NE Spitze von Teneriffa querab und der Wind frischte wieder etwas auf. Das Reff im Groß hatte ich bereits früh am Morgen ausgeschüttelt, was sich im Nachhinein aber als Fehler herausstellte. Auf dem Weg zur NW Spitze baute sich eine hohe Windsee aus NE auf, die im 90 grad Winkel gegen die lange Dünung aus NW auflief. Die Folge war mal wieder eine unangenehme Kreuzsee. Nach einzelnen Boen von bis zu 38 Ktn. entschloß ich mich viel zu spät, wieder ein Reff ins Groß zu binden. Die Fock war weiterhin nach Stb. ausgebaumt. Durch die zu große Segelfläche im Groß hatte die Aries bereits Schwierigkeiten den Kurs zu halten. Also ging es angeleint aufs Vorschiff und es wurde gerefft. Als es bereits dunkel war rundeten wir die NW Spitze und nach weiteren 2 Stunden war der Wind wie angekündigt schlagartig weg. Die restliche Nacht verbrachten wir im Geschaukel unter Motor. Da wir erst gegen Mittag in den Hafen konnten haben wir noch eine Runde bis nach Vueltas gedreht ind vergeblich versucht einen Fisch fürs Abendessen zu fangen. Das Einlaufen in den Hafen von San Sebastian fühlte sich für mich wie ein Nachhausekommen an. Hier gefällt es mir immer noch am Besten und ich werde voraussichtlich wieder eine lange Zeit auf der schönen Insel verbringen.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Von Pasito Blanco nach Morro Jable Gegen Mittag sind wir wir zuerst nach Norden an der Küste hochgefahren um einen besseren Windwinkel nach Fuerteventura zu bekommen. Da wir noch bei Tageslicht auf dem Ankerplatz unterhalb der Kirche von Morro Jable eintreffen wollten, planten wir einen Ankerstopp in der Bahia de Arinaga. Hier liegt man hinter einer großen Industriemole sehr geschützt gegen den Atlantikschwell aber nicht frei von starker Geruchsbelästigung durch ein naheliegendes Klärwerk. Martina und Jens von der Maje hatten die gleiche Idee und so konnten wir die morgige Überfahrt gemeinsam angehen. Am nächsten Morgen ging es sehr früh Ankerauf und erstmal Kurs NE um weitere Höhe gutzumachen. Dann im rechten Winkel durch das Verkehrstrennungsgebiet und wieder etwas angeluft auf direkten Kurs zur Südspitze von Fuerteventura. Da ich auf die starken Fallwinde durch meine letzte Ansteuerung vorgewarnt war, fiel das Großsegel bereits als der Leuchturm querab lag. Der Motor meldete jedoch nach kurzer Laufzeit eine Überhitzung und wurde sofort abgeschaltet. Das Schiff wurde mit gereffter Genua und Autopilot auf Kurs gehalten und ich begab mich unter Deck, um die Ursache zu ergründen. Den Impeller der Wasserpumpe hatte ich vor 2 Jahren gewechselt und vor der Abfahrt auf La Palma nochmal kontrolliert. Nun hatte sich eine Flunke gelöst und in der Saugleitung festgesetzt. Natürlich pünktlich mitten in den schönsten Fallwinden. Die Instandsetzung nahm dann gefühlte 2 Stunden in Anspruch und wir kamen mit dem letzten Tageslicht am Ankerplatz an. Die folgenden Ankertage verbrachten wir mir langen Strandwanderungen und genossen die erstklassigen Fischgerichte der örtlichen Gastronomie. Einzig die immer stärker werdende Dünung und die akrobatischen Einlagen beim Anlanden und Ablegen mit dem Dingy verhinderten eine längere Aufenthaltsdauer. Nun lockt uns die Marina Rubicon auf Lanzarote, wo ein längerer Aufenthalt geplant ist.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »#sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »# sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »#sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
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