Von Nacula segeln wir mit einem Stop auf dem schon bei der Hinfahrt besuchten Naviti Island noch weiter südlich die Perlenkette der Yasawas hinunter nach Waya. Wieder einmal beeindruckt uns die Unt…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »Da die Hurrikan-Saison dieses Jahr glücklicherweise so gar keine Fahrt aufnimmt, wollten wir gerne noch ein paar Tage länger in Dominica bleiben. Bei unserer Ankunft waren uns automatisch 14 Tage gewährt worden, die uns normalerweise auch immer reichten. Der Vorteil der nur 14tägigen Genehmigung ist, dass man dann nicht nochmal vorstellig werden muss, wenn man Dominica wieder verlässt. Geht man innerhalb der 14 Tage, darf man ohne weiteren Papierkram seiner Wege ziehen.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Fast ganz im Norden von Fiji‘s Yasawa-Gruppe ankern wir vor dem Champagne Beach. Ein wirklich wunderschöner, langer und breiter Strand mit ganz feinem, hellen Sand. Klitzekleiner Haken: wie so oft …
Im Blog von SY Flora weiterlesen »Trotz Reservierung hat die Nachfrage an der THALASSA nicht wesentlich nachgelassen. Bis zur Reservierung hatten wir ausführlichen Kontakt mit sehr vielen inter
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Eine weitere tolle Sache hier in Dominica ist die Vielfalt an Obst. Ich hatte ja schon des öfteren berichtet was im Garten unserer Freunde so alles wächst und auch dieses Mal bekamen wir ganz viele Köstlichkeiten von unserem Freund Jan.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Fiji Time. Ein feststehender, viel verwendeter Ausdruck in diesem Land. Man hat Zeit, lässt sich Zeit. Kommt nicht so drauf an. Es ist schon irgendwie erstaunlich. Gestern haben wir die Flüge für d…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »Als wir kürzlich in Dominica im Cabrit-Nationalpark waren, hatten wir dort mit einem der Park Ranger erzählt. Dieser hatte uns berichtet, dass sie gerade an der Wiedereröffnung von Teilstücken des Waitukubuli Trails arbeiten.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Nordwerstpassage segeln: Saisonen, Routen, Eisprognosen und Routenplanung für eine erfolgreiche Reise durch die Nordwest Passage
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Im letzten Artikel haben wir euch von unserem Weg um das Kap Tenaro bis nach Githio berichtet. Dort erwarten uns ein lang ersehntes Päckchen, ein Proj…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Mit dem Schnellboot erreicht man Puerto Baquerizo Moreno, die kleine Hauptstadt der Insel von Santa Cruz aus - es gibt aber auch die Möglichkeit mit dem
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »Nachdem wir unsere Tochter verabschiedet und ganz früh morgens in Brest in den Zug gesetzt hatten, waren wir also wieder allein und nutzten das Mietauto, das wir noch bis Mittag hatten, für einen Einkauf bei Carréfour. Hier gab es, wie in Frankreich üblich, eine gigantische Auswahl von allem und wir deckten uns mit Käse und vielen Leckereien ein, die wir lange vermisst hatten. Nach ein paar Wartungs- und Reparaturarbeiten, Wäsche, Entrosten und Putzen sah Jobber und auch wir wieder ganz passabel aus. Wir verschoben unsere Abreise noch um einen Tag, weil sich der Skipper den Rücken verrenkt hatte, aber dann lösten wir die Leinen gegen Mittag für die Etappe nach L´Aber Wrac´h (Aber bedeutet kleiner Fjord), wo wir vor 4 Jahren schon einmal Halt gemacht hatten. Damals standen wir vor unserer, bis dahin längsten Etappe, 3 Nächte über die Biskaya, und waren ein bisschen nervös.
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Wer zum ersten Mal eine Meerechse auf Galápagos sieht, könnte fast meinen, ein kleiner Dinosaurier sei gerade aus einem Vulkan gekrochen. Schwarzer,
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »Der Panamakanal Transit vom Atlantik zum Pazifik. Zwei Tage voller Schleusen, riesiger Frachtschiffe und besonderer Momente auf dem Gatúnsee
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Our Panama Canal transit from the Atlantic to the Pacific. Two days of locks, massive cargo ships, and unforgettable moments on Gatún Lake.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Die Einheimischen nennen die sympathischen Vögel liebevoll „Boobies“.
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »Wir verließen Terceira am späten Vormittag, um bei Tageslicht auf São Miguel anzukommen. Der Wetterbericht hatte guten Wind vorhergesagt, der aber leider erst einen Tag später kam, also motorten wir durch die Nacht und kamen morgens um 8.30 Uhr in der Marina von Ponta Delgada an. Die Marina, die für unangenehmen Schwell bekannt ist, war ganz schön voll und es gab noch genau zwei Plätze … einer etwas innerhalb der Marina und einer am Außensteg, wo wir nicht unbedingt hinwollten. Wir hatten von Dorians aus der WhatsApp-Überfahrt-Gruppe gehört, dass es ein paar Tage vorher bei fieser Wetterlage einige Schäden gegeben hatte … Klampen wurden aus Decks herausgerissen und ein Steg war beschädigt worden. Das bedeutete schlaflose Nächte. Wir probierten es also an dem inneren Steg, machten fest und standen pünktlich zur Öffnung am Marina Office, um zu erfahren, dass wir dort nicht würden bleiben können, denn der Platz war für ein Charterschiff reserviert. Da wir wussten, dass uns ein weiteres deutsches Schiff dicht auf den Fersen war, brachen wir den Anmeldevorgang ab und schauten uns die Box am Außensteg an. In der Nachbarbox lag ein Charterboot mit deutscher Crew, die alle Klampen am Steg belegt hatte … auch die, die wir nutzen würden. Wir baten also höflich, die Klampen freizumachen, denn wir würden in ein paar Minuten dort sein. Im Eiltempo ging`s zurück zum Boot, Leinen los und ab in die letzte noch freie Box. Das andere deutsche Boot kam uns entgegen und suchte nach einem Platz im Inneren des Hafens, wir bogen um die Ecke und ergatterten mit 2 Bootslängen Vorsprung die letzte Box. Puh, das war knapp! Die Nachbarcrew hatte die Klampen natürlich nicht freigemacht, saß seelenruhig im Cockpit und schaute zu, wie wir anlegten, GRRRHHH! Eigentlich ist es gängige Praxis, dass man Booten beim Anlegen hilft, wenn man sie kommen sieht … naja! Nun ging´s zum zweiten Anmeldeversuch ins Marina Office, zur Polizei, denn man muss sich auf jeder Insel der Azoren neu anmelden, obwohl alle zu Portugal, also Europa gehören … das muss man wohl nicht verstehen und dann zum wohlverdienten Nickerchen nach dem ganzen Stress.
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Puerto Williams, die südlichste Ortschaft der Welt, ist so etwas wie ein Heimathafen auf Zeit für unsere ARACANGA geworden...
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Expeditionsyacht zu Verkauf - Aluminiumyacht für weltweite Fahrt - Segelyacht ISATIS - Yacht für Hohe Breiten - sichere Blauwasseryacht
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Our Panama Canal transit from the Atlantic to the Pacific. Two days of locks, massive cargo ships, and unforgettable moments on Gatún Lake.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Als die bekannten Weltumsegler und Autoren Karla und Bobby Schenk die Thalassa zum Bau bei der Alliaura-Werft in Frankreich in Auftrag gegeben haben, hatten sie
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Privilege 465 THALASSA auf dem Weg von Morre Jable zur Isla Lobos, Fuerteventura https://www.youtube.com/watch?v=mawY4nIJTaQ Privilege 465 THALASSA auf
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Die Karibik haben wir uns in Deutschland immer so wie die Grenadinen ganz in ihrem Süden vorgestellt. Dank eines Charterurlaubs im nördlichen Teil des Antillenbogens wussten wir auch, dass die Landschaft ganz schön karg und felsig sein kann. Aber hier ist noch viel mehr Vielfalt zu finden. Das nächste Ziel auf unserem Weg den Antillenbogen
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Bora Bora, Tahiti, Moorea und Huahine. Das sind klangvolle Namen, die für mich alle für das Südseeparadies stehen. All diese Inseln liegen in den sogenannten Gesellschaftsinseln (engl.: Society Islands) innerhalb französisch Polynesiens. Zusammen mit den Marquesas und den Tuamotus sowie den von uns nicht besuchten Gambier- und Austral-Inseln bilden diese das Staatsgebiet französisch Polyneisens. Die
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Nach unserer ersten Etappe von Preveza nach Messolonghi liegt nun der große Bogen um den Peloponnes vor uns. Über Killini und Katakolon arbeiten wir u…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Die letzten Meilen unserer Weltumsegelung führen uns mit einer Flotille aus vier Booten zurück in die Marina Veruda. Es wird ein emotionales Ende unserer Reise.
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Unterwegs von Faial nach São Jorge sahen wir eine wirklich große Schule von Grindwalen … bestimmt mehr als 20 Tiere, die sehr entspannt um uns herumschwammen. Diesmal waren es wirklich Grindwale, das haben wir mit Monika von der PFADFINDER abgestimmt, denn die kennt sich aus. Auf der langen Überfahrt hatten wir auch Grindwale gesehen, dachten wir fälschlicherweise, denn es waren tatsächlich Buckelwale, wie sie uns erklärte, als sie den Blog las. Wir kamen nachmittags auf São Jorge an, der dritten von uns besuchten Azoreninsel, wo es in der Ankerbucht von Velas schon ziemlich voll war, aber wir fanden noch einen Platz und nach uns kamen noch weitere 4 Boote. Da der Hafen keinen Platz für uns hatte, machten wir das Dinghi klar und fuhren zum Anmelden. Der supernette Hafenmeister stellte uns einen Platz für den nächsten Tag in Aussicht und gab uns schonmal eine Karte für das Tor am Steg und die Sanitäranlagen. Nach einem Bier in der nahegelegenen Bar ging´s zurück und wir verbrachten, nach langer Zeit mal wieder eine Nacht vor Anker. Sobald es dunkel wurde lockte uns ein sehr seltsames Geräusch an Deck. Es klang wie: „Aua … Aua … Aua … Ahhh … Aua … Aua!“ Wie wir schon gehört hatten, waren dies Gelbschnabelsturmtaucher, die in den Felswänden um uns herum wohnten und die ganze Nacht über, wen auch immer, riefen. Das war schon sehr speziell! Am nächsten Morgen fuhr Thomas mit dem Dinghi in den Hafen und … unser Platz war schon frei … hatten wir gar nicht mitbekommen. Wir verstauten also ruck-zuck den Außenborder und das Dinghi, bauten Fender und Leinen an, gingen Anker auf und fuhren durch die knifflige, weil flache, Einfahrt, Jutta maulte: „… und wieder alles vorm Frühstück!“ Die Plätze in dem winzigen Hafen waren sehr begehrt, besonders für große Schiffe gab es nicht viele, es half also nix!
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Unsere ARACANGA liegt längsseits an der legendären Micalvi in Puerto Williams, der südlichsten Ortschaft der Welt. Es ist kalt, winterlich...
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Am 22. April reisen wir alle wieder zusammen nach Preveza, um unsere Wanderer aus dem Winterschlaf zu holen und in eine neue Saison zu starten. Diesma…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Rund um Feuerland geht es von der Magellanstraße in den Beagle-Kanal und weiter zur südlichsten Ortschaft der Welt: Puerto Williams
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Wir haben bisher sehr wenig über die Vortragstermine gesprochen, aber unsere Vortragsplanung läuft!
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »Winterwunderland
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Partnerschaft an Bord - die pdf zum kostenlose Micro-Seminar online - Trans Ocean gemeinsam mit Claudia und Jürgen Kirchberger
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Der deutsche Alltag hat uns wieder oder geht uns irgendwie nur die Zeit aus?!
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »2 Wochen haben wir in La Linea vor Anker verbracht und auf gutes Wetter zum Weitersegeln gewartet. In diesem Beitrag teilen wir unsere Eindrücke und Erfahrungen.
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »Das erste Mal seit Dezember 2022 kommen wir mit unserer YLVI wieder ans europäische Festland. Vor uns liegen saftig grüne Landschaften, wie wir sie schon ewig nicht mehr gesehen haben.
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »Gibraltar's Affenfelsen zu Fuß erkunden: Unsere komplette Route mit allen Highlights, Sehenswürdigkeiten und praktischen Tipps - auch für Segler*innen
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »So haben wir unser Energiemanagement auf Segelbooten für Langfahrt umgesetzt. Mit Solar, Wellengenerator und moderner Technik - ein autarkes Leben auf See!
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Etwas verspätet, aber nun kommt doch noch ein Statement zu Brest. In Brest gibt es zwei Marinas vom gleichen Betreiber. Die Marina du Château ist nahe der Stadt und wie der Name verrät, direkt an der Burg. Hier ist Jubel, Trubel, Heiterkeit und somit auch eine entsprechende Geräuschkulisse. Da wir schon wussten, dass wir länger […]
Im Blog von SY Bruty weiterlesen »Effiziente Werkzeugordnung an Bord: Dein Werkzeug optimal organisiert und immer griffbereit! Der perfekte Leitfaden für Segler.
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Wir müssen uns bei der Abfahrt immer nach der Strömung richten. Eher weniger nach Hoch- oder Niedrigwasser. Da die Häfen, die wir bis jetzt angelaufen sind immer tidenunabhängig sind. Das heißt es ist selbst bei Niedrigwasser immer mindestens 3 m Wasser im Hafen. 3 m ist für uns so ein Mindestwasserstand, den wir gerne hätten. […]
Im Blog von SY Bruty weiterlesen »Für ein paar Wochen tummeln wir uns mit unseren guten Freunden kreuz und quer in der Sea of Cortez herum und leben unser bestes Leben.
Im Blog von milagros weiterlesen »For the next couple of weeks, we embarked on all the good times one could possibly think of with our close-knit group of friends, living our best lives.
Im Blog von milagros weiterlesen »We meet up with cruiser friends from Puerto Peñasco and celebrate two birthdays.
Im Blog von milagros weiterlesen »Während ich diese Zeilen schreibe befinde ich mich auf hoher See in Richtung Madeira mit dem Ziel Porto Santo, der kleinen Nachbarinsel im Nordosten des Archipels. Nach nunmehr 3 Jahren auf den Kanaren ist ein Tapetenwechsel überfällig gewesen. Mit etwas Wehmut habe ich in San Sebastian auf La Gomera die Leinen gelöst und mich nach einem kurzen Stopp auf La Palma auf den Weg gemacht. So langsam wachsen auch die Seebeine wieder, die die letzten Monate etwas zu kurz gekommen sind. Das anfängliche Übelsein ist nun wieder der Freude am Segeln gewichen. Auch an den Wach-u. Schlafrythmus des Einhandseglers habe ich mich schnell wieder gewöhnt. Einzig die Bedenken bezüglich der Orca Attacken an der Portugiesischen Küste sind noch im Kopf und verursachen ein Unbehagen hinsichtlich der weiteren Etappe der Überfahrt zum Festland. Der aktuelle Plan lautet, auf Porto Santo auf ein sicheres Wetterfenster zur Weiterfahrt an die Algarve zu warten. Dort soll die Picaroon für den Sommer an Land gestellt werden. Im Herbst geht es dann weiter in Richtung Andalusien und vielleicht auch ins Mittelmeer.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Am 19. Juni um ca. 17:00 Uhr starteten wir unseren Törn nach Trinidad. Es sollte unsere letzte Überfahrt auf Amelija werden, bevor wie sie in die Hände des neuen Eigners übergeben. Der Wind kam wie immer in der Karibik aus dem Osten, nur diesmal fuhren wir den Großteil der Strecke durch den Äquatorialstrom mit einer Stärke von teils über 2Knoten, die uns nach Westen versetzte.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »Vegane und vegetarische Rezeptideen für dich Zuhause, für die Boots-Küche oder einfach für deinen Vanalltag.
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Leichter, veganer Berglinsensalat mit knackiger, frischer Roter Beete, Babyblattspinat und/oder Salat, Safran, Pinienkernen in einem Balsamicodressing. Perfekt für die warmen Sommertage.
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Inspiriert von den Farben des Meeres - designed auf unserem Segelboot - fair und nachhaltig in Portugal produziert. Entdecke unsere elenaundben-Fair-Fashion mit einem gewissen Extra und noch vieles MEER
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Südlich der Grenadinen liegt Grenada mit der dazugehörigen Insel Carriacou. Unserer Route nach Süden folgend gingen wir am 8.6. bei Carriacou vor Anker. Die Überfahrt von Union Island war mit 11 Seemeilen sehr kurz, aber angenehm.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »So wie es auf Antigua heißt es gäbe 365 Strände, also ein Strand für jeden Tag im Jahr, so gibt es auf Dominica 365 Flüsse.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »Wie bereits in 2021 ging es bei schönstem Segelwetter gegen Mittag von der Marina Rubicon auf Lanzarote los und schon nach ein paar Meilen bekamen wir Besuch von einzelnen Delfinen und einer Schule Pilotwalen. Für die ersten 3 Stunden lief der Motor unterstützend mit. Dann ging es mit Groß, Genua und Kuttersegel in die erste Nacht. Als der Wind zeitweise auf 5 bft. auffrischte habe ich sicherheitshalber ein erstes Reff ins Groß gebunden, die Genua eingerollt und die Fock nach Stb. ausgebaumt. Die Aries Windsteueranlage funktioniert nach der Reparatur in Tazacorte wieder tadellos. Leider hatte ich oftmals in Unwissenheit die Gelenke und das Pendelruder mit mineralischem WD40 Öl behandelt. Dadurch sind die Teflonbuchsen im Pendelrohr aufgequollen und alles ging nur noch sehr schwergängig. Bei leichtem Wind ist das Schiff in Folge dessen immer wieder aus dem Ruder gelaufen. Bis auf ein paar ziemlich dichte Begegnungen mit der Berufsschiffart verlief die Nacht bei leichtem Wind aus NE entspannt und ich konnte im 20 min. Intervall etwas Schlaf bekommen. Am späten Vormittag hatten wir die NE Spitze von Teneriffa querab und der Wind frischte wieder etwas auf. Das Reff im Groß hatte ich bereits früh am Morgen ausgeschüttelt, was sich im Nachhinein aber als Fehler herausstellte. Auf dem Weg zur NW Spitze baute sich eine hohe Windsee aus NE auf, die im 90 grad Winkel gegen die lange Dünung aus NW auflief. Die Folge war mal wieder eine unangenehme Kreuzsee. Nach einzelnen Boen von bis zu 38 Ktn. entschloß ich mich viel zu spät, wieder ein Reff ins Groß zu binden. Die Fock war weiterhin nach Stb. ausgebaumt. Durch die zu große Segelfläche im Groß hatte die Aries bereits Schwierigkeiten den Kurs zu halten. Also ging es angeleint aufs Vorschiff und es wurde gerefft. Als es bereits dunkel war rundeten wir die NW Spitze und nach weiteren 2 Stunden war der Wind wie angekündigt schlagartig weg. Die restliche Nacht verbrachten wir im Geschaukel unter Motor. Da wir erst gegen Mittag in den Hafen konnten haben wir noch eine Runde bis nach Vueltas gedreht ind vergeblich versucht einen Fisch fürs Abendessen zu fangen. Das Einlaufen in den Hafen von San Sebastian fühlte sich für mich wie ein Nachhausekommen an. Hier gefällt es mir immer noch am Besten und ich werde voraussichtlich wieder eine lange Zeit auf der schönen Insel verbringen.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Von Pasito Blanco nach Morro Jable Gegen Mittag sind wir wir zuerst nach Norden an der Küste hochgefahren um einen besseren Windwinkel nach Fuerteventura zu bekommen. Da wir noch bei Tageslicht auf dem Ankerplatz unterhalb der Kirche von Morro Jable eintreffen wollten, planten wir einen Ankerstopp in der Bahia de Arinaga. Hier liegt man hinter einer großen Industriemole sehr geschützt gegen den Atlantikschwell aber nicht frei von starker Geruchsbelästigung durch ein naheliegendes Klärwerk. Martina und Jens von der Maje hatten die gleiche Idee und so konnten wir die morgige Überfahrt gemeinsam angehen. Am nächsten Morgen ging es sehr früh Ankerauf und erstmal Kurs NE um weitere Höhe gutzumachen. Dann im rechten Winkel durch das Verkehrstrennungsgebiet und wieder etwas angeluft auf direkten Kurs zur Südspitze von Fuerteventura. Da ich auf die starken Fallwinde durch meine letzte Ansteuerung vorgewarnt war, fiel das Großsegel bereits als der Leuchturm querab lag. Der Motor meldete jedoch nach kurzer Laufzeit eine Überhitzung und wurde sofort abgeschaltet. Das Schiff wurde mit gereffter Genua und Autopilot auf Kurs gehalten und ich begab mich unter Deck, um die Ursache zu ergründen. Den Impeller der Wasserpumpe hatte ich vor 2 Jahren gewechselt und vor der Abfahrt auf La Palma nochmal kontrolliert. Nun hatte sich eine Flunke gelöst und in der Saugleitung festgesetzt. Natürlich pünktlich mitten in den schönsten Fallwinden. Die Instandsetzung nahm dann gefühlte 2 Stunden in Anspruch und wir kamen mit dem letzten Tageslicht am Ankerplatz an. Die folgenden Ankertage verbrachten wir mir langen Strandwanderungen und genossen die erstklassigen Fischgerichte der örtlichen Gastronomie. Einzig die immer stärker werdende Dünung und die akrobatischen Einlagen beim Anlanden und Ablegen mit dem Dingy verhinderten eine längere Aufenthaltsdauer. Nun lockt uns die Marina Rubicon auf Lanzarote, wo ein längerer Aufenthalt geplant ist.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Es gibt Momente im Leben, in denen man nicht weiter kommt, in denen man das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen und nicht glücklich damit zu sein, wo man steht. Genau an diesem Punkt stand ich bevor wir Brasilien verlassen haben. Etwas in mir war nicht mehr glücklich mit unserer Situation, mein verla
Im Blog von bluehorizonsailing weiterlesen »#sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »# sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »#sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »