Vorweg stellen wir klar, dass sämtliche Anfragen zum Verkauf unserer THALASSA natürlich vertraulich behandelt werden. Aber in diesen Fall dürfen wir eine Aus
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Unsere ARACANGA liegt längsseits an der legendären Micalvi in Puerto Williams, der südlichsten Ortschaft der Welt. Es ist kalt, winterlich...
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Es ist der zweite Versuch, Fulaga (gesprochen Fulanga) zu erreichen. Dieses Mal müssen wir zunächst nicht mit Gegenwind kämpfen. Es ist Flaute. Wir motoren über eine fast spiegelglatte See. Den gan…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »10.05. - 15.05.2026
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »29.04. - 09.05.2026
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »„Gentlemen don’t sail to weather“ (Gentlemen segeln nicht gegen den Wind) heißt es. Schließlich bedeutet es doppelte Strecke, dreifache Zeit, vierfache Arbeit. Manchmal muss man das wörtlich nehmen…
Im Blog von SY Flora weiterlesen »29.04. - 09.05.2026
Im Blog von Blue Joline weiterlesen »Wir suchten uns einen Ankerplatz in der Marigot Bay, dem französischen Teil der Insel und machten erstmal ein Nickerchen. Um uns herum waren jetzt wieder, nach langer Zeit, viele europäische Boote, einige deutsche, viele französische, skandinavische und ein paar amerikanische und kanadische Boote. Es gab ein paar Expeditions- und Hippieboote mit Waschmaschine an Deck … hatten wir auch noch nicht gesehen! Am nächsten Tag ging es mit dem Dinghi zum Shipshop, in einen kleinen Chinaladen mit unschlagbaren Preisen für Pastis (BVI´s 35 Dollar … St. Martin 3,50 €) und zur Volvowerkstatt, die wir vor 2 Jahren schonmal für eine Motorwartung engagiert hatten. Wir hatten uns schon per E-Mail angekündigt und bekamen von Xavier direkt am nächsten Tag einen Termin, großartig! Das lief wie am Schnürchen und wir gingen Frühstücken und Einkaufen in einem franz. Feinkostladen in der Nähe … kein Großeinkauf, aber ein Baguette, Käse und eine Flasche Wein … Fronkreisch, das Paradies!
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Wir chillen immer noch in Savusavu, unser Liegeplatz in der Nawi-Marina macht uns die langsame Eingewöhnung aber leicht. So nutzen wir tatsächlich über den Landstromanschluss ausnahmsweise mal die …
Im Blog von SY Flora weiterlesen »Nach dem Stopp in Aqaba in Jordanien segeln wir um die Sinai Halbinsel. Die anschließende Passage des Suezkanals ist eines der Highlights unserer Weltumsegelung
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Als erstes deutsches Segelboot machen wir in Jeddah fest. Anschließend erkunden wir das spektakuläre Wadi Disah sowie die Oasenstadt Al‑Ula im Nordwesten Saudi-Arabiens.
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Am 22. April reisen wir alle wieder zusammen nach Preveza, um unsere Wanderer aus dem Winterschlaf zu holen und in eine neue Saison zu starten. Diesma…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Wir suchten uns einen Ankerplatz vor der Westküste von Vieques, die zu den Spanish Virgin Islands gehört. Hier gab es nur eine Handvoll anderer Boote und wir entschieden uns für einen Platz zwischen einem kanadischen und einem Schweizer Segelboot mit reichlich Abstand. Der Schweizer gestikulierte wild und schüttelte mit dem Kopf … er wollte uns also nicht in seiner Nähe haben. Wir suchten uns einen anderen Spot und beobachteten, wie er eine halbe Stunde später die Ankerbucht verließ und davon segelte … so ein A...! Man trifft ja nicht sehr oft solche unangenehmen Zeitgenossen, aber manchmal gibt es sie doch. Wir blieben 2 Nächte und nutzten das schöne klare Wasser zum Schwimmen und Jobbers Rumpf putzen … der sah wirklich schlimm aus! Durch längere Liegezeiten in den Bahamas, der DomRep und in Puerto Rico hatte sich eine Menge Grünzeug am Rumpf und in den Seeventilen angesammelt und das bremste uns ganz schön, schätzungsweise waren wir 0,5 – 1 Knoten langsamer.
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »BoatDetails_Equipment list_ThalassaHerunterladen
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Exposé1_ThalassaHerunterladen Ausrüstungsliste1_ThalassaHerunterladen
Im Blog von welt ahoi weiterlesen »Nach unserer Passage des indischen Ozeans erkunden wir Djibouti und machen uns anschließend auf den Weg unter Segeln ins Rote Meer mit dem Ziel Suakin im Sudan
Im Blog von Sailing Sea Pearl weiterlesen »Rund um Feuerland geht es von der Magellanstraße in den Beagle-Kanal und weiter zur südlichsten Ortschaft der Welt: Puerto Williams
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Am 1. Februar fliegt Christoph schließlich wieder zu unserer Wanderer, um nach dem Rechten zu sehen und einige Projekte durchzuführen. Da Preveza im W…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Wir genossen die Zeit in der Marina Puerto Bahia in der Dominikanischen Republik in vollen Zügen … eine Dusche, eine Nacht ohne Geschaukel und das Knüpfen von neuen Kontakten. Wir lernten die deutsche Crew der ZAPOLI (Outremer - Katamaran) kennen, Baron und Baronin von Bilderling und verbrachten zwei interessante Abende zusammen … vom Boot her, eine komplett andere Liga als unser altes Boot, aber doch sehr ähnliche Themen. Beim Frühstück im Restaurant lernten wir Ruth aus Kentucky kennen, die hier in der Dominikanischen Republik ehrenamtlich Unterricht für aus- und inländische Kinder gab. Es dauerte fast 2 Stunden, bis unsere Bestellung kam … in der Karibik braucht man manchmal etwas mehr Geduld als woanders. Das galt auch für die Laundry … die Aktion mit zwei Waschmaschinen und zwei Trocknern dauerte schonmal fast einen ganzen Tag. Man stand in der Warteschleife … hatte endlich eine Maschine … die funktionierte dann nicht … man wartete auf die Andere … auch da ist Geduld gefragt! Wir nutzten die Gelegenheit, Süßwasser am Steg zu haben und spülten Jobber gründlich ab, um sie vom Salz zu befreien und entrosteten wieder mal die Edelstahlbeschläge an Deck … dass Edelstahl nicht rostet, ist wohl ein schönes Märchen. Wir verbrachten einen halben Tag mit Papierkram … dem neuerlichen Vermieten unseres Hauses, da der jetzige Mieter leider früher ausziehen möchte … dem Reservieren eines Liegeplatzes für Jobber im Winter 26/27 … und so dies und das. Die Neuvermietung lief nicht so gut, wir bekamen Anfragen von Maklern, die unser Haus kaufen wollten und von 10 – köpfigen Familien, die eine langfristige Lösung suchten … nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Am zweiten Tag in der Marina kam Toni zu unserem Nachbarboot, um sämtliche Edelstahlteile zu polieren. Thomas kam mit ihm ins Gespräch, verhandelte ein bisschen und buchte ihn für den kommenden Tag. Wir verlängerten unseren Aufenthalt in der Marina um einen Tag und warteten am nächsten Morgen auf Toni, der aber nicht auftauchte. Wir fragten verschiedene Marinaarbeiter, ohne Erfolg. Irgendwann gegen Mittag erschien Toni, „my friend“ und erklärte uns, wir hätten ihn ja zum Polieren gebucht und nicht für den ganzen Tag. Er verschwand wieder, kam mit einem Kumpel zurück und die beiden machten sich, mit Zahnbürste und Poliermittel in der Ketchup-Flasche an die Arbeit. Sie waren superfleißig, total gut drauf, sangen viel und hatten sich stundenlang etwas zu erzählen in der prallen Sonne, was den Skipper sehr verblüffte. „Über was reden die den ganzen Tag?“ Keine Ahnung ... dafür reichte mein Spanisch nicht. Wir versorgten sie mit kalten Getränken, einem Trinkgeld über den vereinbarten Betrag hinaus und abends waren sie fertig und alles blitzte.
Im Blog von SY Jobber weiterlesen »Die Magellanstraße ist ein Kanal im windigen Süden Südamerikas, der auf einer Länge von 330 Seemeilen den Atlantik mit dem Pazifik verbindet
Im Blog von ahoi blog weiterlesen »Wir haben bisher sehr wenig über die Vortragstermine gesprochen, aber unsere Vortragsplanung läuft!
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »Etwa sechs Wochen waren wir in Deutschland, um Familie und Freunde zu besuchen. Von Heidelberg über Köln, Hannover, Lüneburg, Hamburg und Berlin haben…
Im Blog von Wind Wanderer weiterlesen »Winterwunderland
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Rondón, der karibische Eintopf mit Kokosmilch, Fisch und Maniok, erzählt von Inselkultur, Geschichte und Gemeinschaft.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Rondón, the Caribbean stew made with coconut milk, fish, and cassava, tells a story of island culture, history, and community.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Ein Aussteigerpaar auf dem Segelboot im Follow-up: Wie sich Alltag, Rollen und Leben an Bord weiterentwickelt haben.
Im Blog von Sailing Mabul weiterlesen »Partnerschaft an Bord - die pdf zum kostenlose Micro-Seminar online - Trans Ocean gemeinsam mit Claudia und Jürgen Kirchberger
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »gratis Technisches Logbuch für die Segelyacht - Yachttechnik auf Blauwasserreise - Technik und ihre Wartung auf Fahrtenyacht
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Ausrüstung für die Langfahrt - Navigation - wie sorgst du für redundante Navigation - Notfallnavigation - Vorbereitung zum Fahrtensegeln
Im Blog von Blauwassersegeln weiterlesen »Nach den schönen Tagen in St. Pierre ging für uns dann erst einmal der typische Sommer-Einkaufs- und Reparatur-Marathon los.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Man könnte meinen in St. Pierre gibt es nur altes Gemäuer, Ruinen und Wracks, aber es gibt auch eine schöne Kirche, eine Marienstatue mit schöner Aussicht, ein leckeres Eiscafé,…
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Segeln, Griechenland, Mittelmeer, Welt
Im Blog von SY Belle Amie weiterlesen »Auch die Kirche des Forts wurde beim Ausbruch des Mont Pelé im Jahre 1902 (siehe vorherige Beiträge) so gut wie dem Erdboden gleich gemacht. Die Umrisse kann man noch gut erahnen, aber es stehen nicht mehr viele Steine übereinander.
Im Blog von SY Silence weiterlesen »Der deutsche Alltag hat uns wieder oder geht uns irgendwie nur die Zeit aus?!
Im Blog von SY Gegenwind weiterlesen »2 Wochen haben wir in La Linea vor Anker verbracht und auf gutes Wetter zum Weitersegeln gewartet. In diesem Beitrag teilen wir unsere Eindrücke und Erfahrungen.
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »Das erste Mal seit Dezember 2022 kommen wir mit unserer YLVI wieder ans europäische Festland. Vor uns liegen saftig grüne Landschaften, wie wir sie schon ewig nicht mehr gesehen haben.
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »Gibraltar's Affenfelsen zu Fuß erkunden: Unsere komplette Route mit allen Highlights, Sehenswürdigkeiten und praktischen Tipps - auch für Segler*innen
Im Blog von Zwei am Meer weiterlesen »So haben wir unser Energiemanagement auf Segelbooten für Langfahrt umgesetzt. Mit Solar, Wellengenerator und moderner Technik - ein autarkes Leben auf See!
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Etwas verspätet, aber nun kommt doch noch ein Statement zu Brest. In Brest gibt es zwei Marinas vom gleichen Betreiber. Die Marina du Château ist nahe der Stadt und wie der Name verrät, direkt an der Burg. Hier ist Jubel, Trubel, Heiterkeit und somit auch eine entsprechende Geräuschkulisse. Da wir schon wussten, dass wir länger […]
Im Blog von SY Bruty weiterlesen »Effiziente Werkzeugordnung an Bord: Dein Werkzeug optimal organisiert und immer griffbereit! Der perfekte Leitfaden für Segler.
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.
Im Blog von Hafenkino weiterlesen »Wir müssen uns bei der Abfahrt immer nach der Strömung richten. Eher weniger nach Hoch- oder Niedrigwasser. Da die Häfen, die wir bis jetzt angelaufen sind immer tidenunabhängig sind. Das heißt es ist selbst bei Niedrigwasser immer mindestens 3 m Wasser im Hafen. 3 m ist für uns so ein Mindestwasserstand, den wir gerne hätten. […]
Im Blog von SY Bruty weiterlesen »Für ein paar Wochen tummeln wir uns mit unseren guten Freunden kreuz und quer in der Sea of Cortez herum und leben unser bestes Leben.
Im Blog von milagros weiterlesen »For the next couple of weeks, we embarked on all the good times one could possibly think of with our close-knit group of friends, living our best lives.
Im Blog von milagros weiterlesen »We meet up with cruiser friends from Puerto Peñasco and celebrate two birthdays.
Im Blog von milagros weiterlesen »Während ich diese Zeilen schreibe befinde ich mich auf hoher See in Richtung Madeira mit dem Ziel Porto Santo, der kleinen Nachbarinsel im Nordosten des Archipels. Nach nunmehr 3 Jahren auf den Kanaren ist ein Tapetenwechsel überfällig gewesen. Mit etwas Wehmut habe ich in San Sebastian auf La Gomera die Leinen gelöst und mich nach einem kurzen Stopp auf La Palma auf den Weg gemacht. So langsam wachsen auch die Seebeine wieder, die die letzten Monate etwas zu kurz gekommen sind. Das anfängliche Übelsein ist nun wieder der Freude am Segeln gewichen. Auch an den Wach-u. Schlafrythmus des Einhandseglers habe ich mich schnell wieder gewöhnt. Einzig die Bedenken bezüglich der Orca Attacken an der Portugiesischen Küste sind noch im Kopf und verursachen ein Unbehagen hinsichtlich der weiteren Etappe der Überfahrt zum Festland. Der aktuelle Plan lautet, auf Porto Santo auf ein sicheres Wetterfenster zur Weiterfahrt an die Algarve zu warten. Dort soll die Picaroon für den Sommer an Land gestellt werden. Im Herbst geht es dann weiter in Richtung Andalusien und vielleicht auch ins Mittelmeer.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Am 19. Juni um ca. 17:00 Uhr starteten wir unseren Törn nach Trinidad. Es sollte unsere letzte Überfahrt auf Amelija werden, bevor wie sie in die Hände des neuen Eigners übergeben. Der Wind kam wie immer in der Karibik aus dem Osten, nur diesmal fuhren wir den Großteil der Strecke durch den Äquatorialstrom mit einer Stärke von teils über 2Knoten, die uns nach Westen versetzte.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »Vegane und vegetarische Rezeptideen für dich Zuhause, für die Boots-Küche oder einfach für deinen Vanalltag.
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Leichter, veganer Berglinsensalat mit knackiger, frischer Roter Beete, Babyblattspinat und/oder Salat, Safran, Pinienkernen in einem Balsamicodressing. Perfekt für die warmen Sommertage.
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Inspiriert von den Farben des Meeres - designed auf unserem Segelboot - fair und nachhaltig in Portugal produziert. Entdecke unsere elenaundben-Fair-Fashion mit einem gewissen Extra und noch vieles MEER
Im Blog von elenaundben weiterlesen »Südlich der Grenadinen liegt Grenada mit der dazugehörigen Insel Carriacou. Unserer Route nach Süden folgend gingen wir am 8.6. bei Carriacou vor Anker. Die Überfahrt von Union Island war mit 11 Seemeilen sehr kurz, aber angenehm.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »So wie es auf Antigua heißt es gäbe 365 Strände, also ein Strand für jeden Tag im Jahr, so gibt es auf Dominica 365 Flüsse.
Im Blog von Sailing Amelija weiterlesen »Wie bereits in 2021 ging es bei schönstem Segelwetter gegen Mittag von der Marina Rubicon auf Lanzarote los und schon nach ein paar Meilen bekamen wir Besuch von einzelnen Delfinen und einer Schule Pilotwalen. Für die ersten 3 Stunden lief der Motor unterstützend mit. Dann ging es mit Groß, Genua und Kuttersegel in die erste Nacht. Als der Wind zeitweise auf 5 bft. auffrischte habe ich sicherheitshalber ein erstes Reff ins Groß gebunden, die Genua eingerollt und die Fock nach Stb. ausgebaumt. Die Aries Windsteueranlage funktioniert nach der Reparatur in Tazacorte wieder tadellos. Leider hatte ich oftmals in Unwissenheit die Gelenke und das Pendelruder mit mineralischem WD40 Öl behandelt. Dadurch sind die Teflonbuchsen im Pendelrohr aufgequollen und alles ging nur noch sehr schwergängig. Bei leichtem Wind ist das Schiff in Folge dessen immer wieder aus dem Ruder gelaufen. Bis auf ein paar ziemlich dichte Begegnungen mit der Berufsschiffart verlief die Nacht bei leichtem Wind aus NE entspannt und ich konnte im 20 min. Intervall etwas Schlaf bekommen. Am späten Vormittag hatten wir die NE Spitze von Teneriffa querab und der Wind frischte wieder etwas auf. Das Reff im Groß hatte ich bereits früh am Morgen ausgeschüttelt, was sich im Nachhinein aber als Fehler herausstellte. Auf dem Weg zur NW Spitze baute sich eine hohe Windsee aus NE auf, die im 90 grad Winkel gegen die lange Dünung aus NW auflief. Die Folge war mal wieder eine unangenehme Kreuzsee. Nach einzelnen Boen von bis zu 38 Ktn. entschloß ich mich viel zu spät, wieder ein Reff ins Groß zu binden. Die Fock war weiterhin nach Stb. ausgebaumt. Durch die zu große Segelfläche im Groß hatte die Aries bereits Schwierigkeiten den Kurs zu halten. Also ging es angeleint aufs Vorschiff und es wurde gerefft. Als es bereits dunkel war rundeten wir die NW Spitze und nach weiteren 2 Stunden war der Wind wie angekündigt schlagartig weg. Die restliche Nacht verbrachten wir im Geschaukel unter Motor. Da wir erst gegen Mittag in den Hafen konnten haben wir noch eine Runde bis nach Vueltas gedreht ind vergeblich versucht einen Fisch fürs Abendessen zu fangen. Das Einlaufen in den Hafen von San Sebastian fühlte sich für mich wie ein Nachhausekommen an. Hier gefällt es mir immer noch am Besten und ich werde voraussichtlich wieder eine lange Zeit auf der schönen Insel verbringen.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »Von Pasito Blanco nach Morro Jable Gegen Mittag sind wir wir zuerst nach Norden an der Küste hochgefahren um einen besseren Windwinkel nach Fuerteventura zu bekommen. Da wir noch bei Tageslicht auf dem Ankerplatz unterhalb der Kirche von Morro Jable eintreffen wollten, planten wir einen Ankerstopp in der Bahia de Arinaga. Hier liegt man hinter einer großen Industriemole sehr geschützt gegen den Atlantikschwell aber nicht frei von starker Geruchsbelästigung durch ein naheliegendes Klärwerk. Martina und Jens von der Maje hatten die gleiche Idee und so konnten wir die morgige Überfahrt gemeinsam angehen. Am nächsten Morgen ging es sehr früh Ankerauf und erstmal Kurs NE um weitere Höhe gutzumachen. Dann im rechten Winkel durch das Verkehrstrennungsgebiet und wieder etwas angeluft auf direkten Kurs zur Südspitze von Fuerteventura. Da ich auf die starken Fallwinde durch meine letzte Ansteuerung vorgewarnt war, fiel das Großsegel bereits als der Leuchturm querab lag. Der Motor meldete jedoch nach kurzer Laufzeit eine Überhitzung und wurde sofort abgeschaltet. Das Schiff wurde mit gereffter Genua und Autopilot auf Kurs gehalten und ich begab mich unter Deck, um die Ursache zu ergründen. Den Impeller der Wasserpumpe hatte ich vor 2 Jahren gewechselt und vor der Abfahrt auf La Palma nochmal kontrolliert. Nun hatte sich eine Flunke gelöst und in der Saugleitung festgesetzt. Natürlich pünktlich mitten in den schönsten Fallwinden. Die Instandsetzung nahm dann gefühlte 2 Stunden in Anspruch und wir kamen mit dem letzten Tageslicht am Ankerplatz an. Die folgenden Ankertage verbrachten wir mir langen Strandwanderungen und genossen die erstklassigen Fischgerichte der örtlichen Gastronomie. Einzig die immer stärker werdende Dünung und die akrobatischen Einlagen beim Anlanden und Ablegen mit dem Dingy verhinderten eine längere Aufenthaltsdauer. Nun lockt uns die Marina Rubicon auf Lanzarote, wo ein längerer Aufenthalt geplant ist.
Im Blog von SY Picaroon weiterlesen »#sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »# sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
Im Blog von sailingnakiipu weiterlesen »#sailing Begleitet die Abenteuer mit unserem Segelboot, Nakii Pu, auf dem Meer. Wir sind eine chaotische, fünf köpfige Familie.
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